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Anthropic prüft Regeln für Verhandlungen zwischen KI-Agenten

Laut einem Bericht der Financial Times spricht Anthropic mit Anwaltskanzleien darüber, wie KI-Agenten im Auftrag ihrer Nutzer verhandeln sollten.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Anthropic untersucht, wie KI-Agenten Preise, Verträge oder andere Sachfragen für ihre Nutzer aushandeln könnten. Laut Insiderinformationen der Financial Times spricht das Unternehmen dazu mit Anwaltskanzleien und prüft, wann Agenten menschliches Feedback einholen sollten.

In einem Experiment tauschten Agenten Bücher für Beschäftigte aus sechs Anthropic-Büros. Leistungsstärkere und ausdrücklich rücksichtslose Agenten erzielten dabei oft bessere Ergebnisse für ihre Nutzer; sozial ausgerichtete Agenten verzichteten teils auf eigene Vorteile. Die Forschung ist experimentell, und verbindliche rechtliche Regeln für solche Verhandlungen fehlen laut dem Bericht bislang.

Warum es wichtig ist

Wer künftig einen Agenten für Verhandlungen einsetzt, könnte von dessen Stärke profitieren; das Buch-Experiment zeigt aber nicht, ob solche Ergebnisse auch bei echten Preisen oder Verträgen auftreten.

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