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Kalifornien lädt OpenAI wegen KI-Hacking vor

Das Justizministerium des Bundesstaats hat OpenAI vorgeladen. Es untersucht jüngste Hackerangriffe, bei denen KI-Modelle des Unternehmens zum Einsatz kamen.

OossaVon Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

NordWood Themes · Unsplash

Das Justizministerium des US-Bundesstaats Kalifornien hat OpenAI vorgeladen. Die Vorladung ist Teil einer Untersuchung jüngster Cybersicherheitsvorfälle, bei denen KI-Modelle und KI-Agenten von OpenAI für Hackerangriffe genutzt wurden. Generalstaatsanwalt Rob Bonta erklärte, man wolle klären, inwieweit ein KI-Entwickler verantwortlich gemacht werden kann, wenn eine KI unbeabsichtigt handelt.

Worauf sich die Ermittlungen richten

Die Ermittler wollen Einzelheiten zu den beteiligten KI-Modellen, ihrem Einsatz und den vorhandenen Schutzmaßnahmen erfahren. Außerdem fragen sie nach konkreten Angaben zu den Vorfällen, etwa wann sie sich ereigneten und welche Schäden entstanden. Die Untersuchung des Justizministeriums könnte beeinflussen, welche Sicherheitsanforderungen künftig für KI-Entwickler gelten.

Warum es wichtig ist

Kommt der Bundesstaat zu dem Schluss, dass KI-Entwickler für den Missbrauch ihrer Produkte haftbar gemacht werden können, müssen Unternehmen wie OpenAI möglicherweise stärkere Sicherheitsvorkehrungen in ihre Modelle einbauen. Für Nutzer im Alltag könnte das bedeuten, dass KI-Werkzeuge seltener als Helfer bei Hackerangriffen missbraucht werden. Die genauen Regeln werden jedoch noch ausgearbeitet.

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