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Fobizz-Auswertung: KI-Assistenten sind meist für Lernende gedacht

Ein Fobizz-Bericht wertet 410 von Lehrkräften erstellte Assistenten aus. Die meisten sollen Schülerinnen und Schüler beim Lernen unterstützen.

KurzmeldungOossaVon Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Eine interne Auswertung von Fobizz zeigt: Lehrkräfte in den untersuchten Fortbildungen entwickelten KI-Assistenten häufiger für Schülerinnen und Schüler als für sich selbst. Von 410 untersuchten Assistenten waren laut Bericht 281 für Lernende gedacht; 94 richteten sich an Lehrkräfte. Häufige Rollen waren Fachtutor, Übungspartner und Schreibcoach.

Die Zahlen beschreiben vor allem die Absichten der Lehrkräfte, nicht die Wirkung im Unterricht. Fobizz ordnete die Assistenten anhand ihrer Titel und Beschreibungen ein. Das Unternehmen weist zudem darauf hin, dass sich die tatsächliche Nutzung in Schulen aus den erhobenen Daten nicht stichhaltig belegen lässt.

Warum es wichtig ist

Für Lehrkräfte zeigt die Auswertung, dass die erstellten Assistenten vor allem Lernbegleiter sein sollen; ob sie den Unterricht tatsächlich verbessern, lässt der Bericht offen.

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