Ein Forschungsteam um die Universität Kopenhagen verglich Antworten von 27 Sprachmodellen mit Google-Suchergebnissen zu 155 Themen. Kein Modell erreichte laut Studie die Vielfalt der ersten 40 Treffer; GPT-5 und die besten Modelle mit zusätzlicher Suche kamen an die ersten 20 heran.
Die Forschenden sagen, ein Wissenskollaps sei derzeit noch nicht eingetreten. Sie warnen aber, dass Chatbots verbreitete Aussagen wiederholen und weniger bekanntes Wissen verdrängen könnten. Die Themenauswahl begrenzt, wie weit sich die Ergebnisse übertragen lassen.
Warum es wichtig ist
Wer Chatbots für Recherchen nutzt, sollte wissen, dass sie laut Studie weniger unterschiedliche Aussagen liefern als Websuchergebnisse; wie stark das den Alltag beeinflusst, bleibt offen.