Das KI-Startup Wabi hat einen Kurswechsel hin zu einem Messenger namens Wabi 2.0 angekündigt. Nutzer können mit dem Tool weiterhin per Texteingabe individuelle Apps erstellen lassen, die Interaktion findet nun aber in einem Chatfenster statt. Gründerin Eugenia Kuyda sagt, das neue Erlebnis verbinde Gespräche mit der spontanen Erstellung von Benutzeroberflächen. So können Nutzer etwa Kalorienzähler oder Familienkalender direkt in einem Chatverlauf erstellen. Der Dienst ist derzeit nur auf Einladung verfügbar; Zugangscodes werden auf X geteilt.
Warum es wichtig ist
Das zeigt, wie KI-Tools Chat und App-Erstellung miteinander verbinden, damit Produktivitätsfunktionen natürlicher wirken.