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Weißes Haus gewährt britischem KI-Sicherheitsinstitut wieder Zugang

Die USA machen eine Sperre rückgängig: Das britische KI-Sicherheitsinstitut darf wieder Modelle von Anthropic, DeepMind und OpenAI testen.

Von Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Elijah Mears · Unsplash

Das Weiße Haus gab am 12. Oktober 2026 bekannt, eine frühere Anordnung aufzuheben, die das britische KI-Sicherheitsinstitut (AISI) von frühen Versionen hochmoderner KI-Modelle ausgeschlossen hatte. Damit erhält das AISI wieder frühzeitig Zugang zu Claude Mythos 5.1 von Anthropic, Modellen von Google DeepMind und den neuesten Systemen von OpenAI. Vorausgegangen war diplomatischer Druck des britischen KI-Ministers Kanishka Narayan.

Warum die Kehrtwende wichtig ist

Das AISI prüft neue KI-Modelle vor ihrer Veröffentlichung auf Sicherheitsrisiken. Durch den erneuten Zugang lassen sich Probleme früher erkennen, was kritische Infrastruktur schützen und Missbrauch eindämmen könnte. Das Weiße Haus hat nicht erklärt, ob die Regelung dauerhaft bestehen bleibt. Auch ist unklar, wie schnell die Tests wieder aufgenommen werden.

Warum es wichtig ist

Für normale Nutzerinnen und Nutzer könnten die erneuten Sicherheitstests weniger unerwartete Schäden bedeuten, wenn neue KI-Tools auf den Markt kommen – besonders in Bereichen wie Energieversorgung oder Finanzwesen. Zugleich zeigt sich, dass diplomatischer Druck die US-KI-Politik beeinflussen kann. Wie dauerhaft der Zugang gesichert ist, bleibt jedoch unklar.

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