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llama.cpp b11517 ergänzt CUDA-Option für Präzision

Die Open-Source-Inferenzbibliothek LLaMA erschien am 9. Okt. 2026 in Version b11517. Neu ist eine CUDA-Option, mit der sich die Präzision von source-1 festlegen lässt.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Das llama.cpp-Projekt hat am 9. Okt. 2026 eine neue Vorabversion mit dem Namen b11517 veröffentlicht. Das Update ergänzt eine CUDA-Option, mit der Nutzer die Präzision von source-1 an die MMQ-Hilfsfunktionen übergeben können – einen niedrigstufigen Teil des GPU-Codes. Die Änderung stammt von einem NVIDIA-Mitwirkenden und gilt für die aufgeführten CUDA-12- und CUDA-13-Builds für Linux und Windows. Die Veröffentlichung umfasst außerdem Build-Ziele für viele weitere Plattformen, von Apple-Silicon-Macs bis hin zu Android-Geräten mit Snapdragon.

Das Update ist auf der GitHub-Seite des Projekts und auf der Website llama.app verfügbar.

Warum es wichtig ist

Entwickler können nun die GPU-Präzision in llama.cpp steuern. Das könnte die Leistung oder den Speicherbedarf beim Ausführen von LLaMA-Modellen verbessern.

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