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Microsoft Surface Laptop Ultra im Test: Kompromisse beim RTX Spark

Tom’s Hardware lobt Design und KI-Leistung des Laptops. Gewicht, Lautstärke und hoher Preis erschwerten jedoch eine Empfehlung für den normalen Windows-Alltag.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Tom’s Hardware hat Microsofts Surface Laptop Ultra getestet, ein Premium-Windows-Laptop mit Nvidias mobilem RTX-Spark-Prozessor. Tester Andrew E. Freedman lobte das Metalldesign, das helle Mini-LED-Display, die Anschlüsse und die Reparaturhinweise. Das Gerät sei jedoch schwer und laut, zudem lasse die Akkulaufzeit zu wünschen übrig.

Laut Test eignet sich der RTX Spark sehr gut für die Ausführung von KI-Modellen, doch Windows mache von dieser Leistung kaum Gebrauch. Wer keine KI-Modelle ausführt, finde wenig Neues, das den extrem hohen Preis des Laptops rechtfertige. Die Quelle nennt weder einen Preis noch detaillierte Testergebnisse.

Warum es wichtig ist

Windows-Nutzer, die keine KI-Modelle ausführen, zahlen möglicherweise für Hardware, die sie kaum nutzen können. Die Quelle nennt allerdings weder einen Preis noch konkrete Leistungswerte.

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