Das quelloffene Entwicklerwerkzeug OpenCode ist in Version 2.1 erschienen. Die wichtigste Änderung für Integrationen: Anbieterspezifische Daten liegen in SDK-, HTTP- und Plug-in-Schnittstellen nun unter „tool.native“. Bisherige Felder entfallen; gespeicherte Sitzungen bleiben laut Projekt lesbar, eine Datenbankmigration ist nicht nötig.
Windows-Rechner mit x64- oder ARM64-Prozessor erhalten dauerhafte Pseudo-Terminals. Über eine experimentelle Einstellung kann das Modell zudem eine Aufgabenliste führen, die in der Sitzung und Seitenleiste erscheint. OpenCode 2.1 baut auf Version 2.0 auf, die Terminal-, Web- und Desktop-Oberfläche an einen gemeinsamen lokalen Hintergrunddienst angebunden hat.
Warum es wichtig ist
Entwickler, die OpenCode in eigene Werkzeuge eingebunden haben, müssen ihre Integrationen auf die neuen Datenfelder umstellen; wie groß der Aufwand ist, hängt von ihrer jeweiligen Anbindung ab.