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Psyonic bezahlt Menschen mit Amputation für Daten zu Robotergreifern

Das Start-up aus San Diego will Nutzerinnen und Nutzern in Pakistan und Indien bionische Hände geben und sie dafür bezahlen, Greifdaten aufzuzeichnen, mit denen Roboterhände trainiert werden.

KurzmeldungOossaVon Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Das Start-up Psyonic aus San Diego hat angekündigt, Menschen mit Amputation in Pakistan und Indien seine bionischen Prothesenhände zur Verfügung zu stellen und sie für die dabei erzeugten Daten zu bezahlen. Die Nutzerinnen und Nutzer sollen alltägliche Aufgaben erledigen, während die Hand Kräfte, Drehmomente und Fingerpositionen erfasst. Zusammen mit Videoaufnahmen sollen diese Daten zum Training von Modellen für Roboterhände verwendet werden. Das Unternehmen hofft, durch den Verkauf der trainierten Modelle die Kosten der Prothesen für ihre Trägerinnen und Träger senken zu können.

Warum es wichtig ist

Die Erfassung von Greifdaten aus dem Alltag von Prothesennutzerinnen und -nutzern könnte die Entwicklung funktionaler Roboterhände beschleunigen und Menschen ohne Gliedmaßen zugleich ein Einkommen verschaffen.

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