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Red Hat und Nvidia bauen Partnerschaft für sichere KI-Agenten aus

Red Hat ergänzt Nvidias Plattform um neue Laufzeit- und Hardwarekontrollen. Sie sollen verhindern, dass KI-Agenten ihre Grenzen überschreiten oder gekapert werden.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Red Hat kündigte auf Nvidias GTC in Berlin an, Nvidias OpenShell-Sandbox und das Sicherheitsframework Sentry in seine AI-Factory-Plattform zu integrieren. Das gemeinsame Konzept verlagert den Schutz außerhalb des Agenten: Nvidias Datenverarbeitungseinheiten BlueField überwachen Speicher- und Netzwerkaktivitäten, ohne dass Software auf Host-Ebene nötig ist. Außerdem ergänzten die Unternehmen die Unterstützung für Nvidias Modell Nemotron 3.5 Super VL in der Inference-Engine vLLM und bereiteten Red Hat Enterprise Linux auf die kommende Rechenzentrumshardware Vera Rubin vor.

Warum es wichtig ist

Unternehmen erhalten einen Schutz auf Hardware-Ebene, der unkontrollierte KI-Agenten schnell isolieren und so das Risiko von Datenpannen oder Missbrauch senken kann.

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