Die Schwedische Verteidigungsforschungsagentur (FOI) hat WiFireNet vorgestellt, eine KI, die versteckte Handfeuerwaffen erkennt, indem sie analysiert, wie diese WLAN-Signale stören. Das System erfasst mit einem handelsüblichen WLAN-Sender und -Empfänger sogenannte Kanalzustandsinformationen – also, wie Signale von einem Objekt abprallen und sich dadurch verändern. Die KI wertet diese Verzerrungen aus, um eine Waffe zu erkennen. Der Ansatz funktioniert mit älterer 802.11a-WLAN-Hardware und könnte daher in bestehende Netzwerke integriert werden, ohne dass neue Geräte nötig sind.
Warum es wichtig ist
Sicherheitspersonal könnte versteckte Waffen an Orten aufspüren, an denen Kameras oder Metalldetektoren unpraktisch sind.