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Ben Thompson: Widerstand gegen Rechenzentren könnte KI-Wachstum bremsen

Nach Wahlerfolgen der Demokraten in den USA und lokalen Abstimmungen gegen Rechenzentren warnt Thompson: Die politische Zustimmung könnte zum größten Engpass für KI werden.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Ben Thompson hält den Widerstand gegen Rechenzentren für ein großes politisches Risiko für die KI-Branche. Er verweist auf die Wahlerfolge der Demokraten in beiden Kammern des Kongresses, die Wahl der Demokratin Gina Hinojosa zur Gouverneurin von Texas und lokale Vorlagen gegen Rechenzentren, die größtenteils angenommen wurden oder voraussichtlich angenommen werden.

Thompson zufolge könnte sich der Engpass beim Ausbau von KI von Chips, Speicher und Stromversorgung hin zur Frage verlagern, ob Gemeinden neue Anlagen zulassen. Das könnte große Cloud-Unternehmen mit bestehenden Standorten gegenüber kleineren Rechenzentrumsbetreibern begünstigen und zugleich die Gesamtzahl neuer Anlagen begrenzen.

Warum es wichtig ist

Für KI-Unternehmen und Cloud-Kunden könnten weniger genehmigte Rechenzentren den Bau neuer Rechenkapazitäten einschränken. Wie lange der Widerstand anhält, ist jedoch ungewiss.

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