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Sink-Sparse Hybrid Attention beschleunigt Bild- und Videogenerierung

Eine neue Attention-Methode verkürzt die Inferenzzeit bei zwei Diffusion-Transformern um bis zu 1,57× – bei gleichbleibender Qualität.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

Ein Forschungsteam um Bingxin Xing hat Sink-Sparse Hybrid Attention vorgestellt. Die Methode ersetzt die dichte Self-Attention in vortrainierten Diffusion-Transformern, ohne dass diese neu trainiert werden müssen. Dafür erstellt sie anhand einer kleinen Kalibrierungsmenge statische „Sink Masks“ und ergänzt sie um einen schlanken Zweig mit gepoolten Key-Value-Daten. Beim Modell Wan2.1‑T2V‑1.3B beschleunigt sie die Generierung insgesamt um den Faktor 1,54, bei Z‑Image‑Turbo um den Faktor 1,57 – bei einer Qualität, die mit der der Originalmodelle vergleichbar ist.

Warum es wichtig ist

Eine schnellere Inferenz ermöglicht es Entwicklern, Bilder und Videos kostengünstiger zu erzeugen. Das kann die Kosten für Anwendungen senken, die auf Text-zu-Medien-Generierung setzen.

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