Amazon GuardDuty hat optionale Erkennungsregeln für das Runtime Monitoring eingeführt. Mehr als 50 Regeln lassen sich aktivieren, um Prozess-, Datei- und Netzwerkaktivitäten auf EC2-Instances, in EKS-Clustern und in ECS-Containern zu überwachen. Das Update umfasst vier neue Finding-Typen, darunter CommandAndControl:Runtime/SuspiciousCommand und CredentialAccess:Runtime/SensitiveFileRead. Die Regeln können zunächst im Dry-Run-Modus ausgeführt und anschließend für die aktive Erkennung eingeschaltet werden. Die Funktion ist in allen kommerziellen AWS-Regionen sowie in AWS GovCloud (US) verfügbar.
Warum es wichtig ist
Sicherheitsteams können GuardDuty so anpassen, dass es Bedrohungen erkennt, die speziell für ihre Umgebung relevant sind, ohne bestehende Warnmeldungen zu beeinflussen.