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China plant Prüfungen zu KI-bedingten Jobverlusten

Neue Leitlinien sollen Behörden helfen, Beschäftigungsrisiken durch KI zu erkennen. Betroffene sollen Beratung, Weiterbildung und Stellenvermittlung erhalten.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

China weist Behörden an, mögliche Jobverluste durch den Einsatz von KI zu überwachen und einzudämmen. Leitlinien des Generalbüros des Staatsrats umfassen 18 Aufgaben in sechs Bereichen, darunter Arbeitsschutz, Weiterbildung und soziale Sicherheit.

Unternehmen sollen bei KI-Systemen, die den Personalbestand deutlich verändern könnten, Vorankündigungen und Unterstützung beim Übergang erwägen. Für Beschäftigte, deren Arbeit betroffen ist, nennen die Leitlinien Berufsberatung, Qualifizierung und Stellenempfehlungen. Wie die Vorgaben im Einzelnen umgesetzt werden, geht aus den verfügbaren Angaben nicht hervor.

Warum es wichtig ist

Für Beschäftigte in China könnten die Leitlinien mehr Unterstützung beim Wechsel in andere Tätigkeiten bedeuten; ob und wie schnell diese Angebote tatsächlich bereitgestellt werden, ist offen.

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