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GLG verschärft Prüfungen wegen KI-Experten und Deepfake-Betrügern

Das Expertennetzwerk GLG führt Video-Identitätsprüfungen und Wissensprofile ein, um KI-Fachleute angesichts der steigenden Nachfrage und gefälschter Identitäten zu verifizieren.

KurzmeldungVon Von Oossa veröffentlicht: 1 Min. Lesezeit

GLG, ein globales Expertennetzwerk, berichtet, dass Investoren händeringend nach Menschen suchen, die sich mit KI auskennen. Der Anstieg der Nachfrage hat Deepfake-Videos und Chatbot-Personas hervorgebracht, die sich als echte Berater ausgeben. Um Fälschungen aufzudecken, prüft GLG die Identität inzwischen per Video und stellt knifflige Fragen, um KI-Avatare zu erkennen. Außerdem untersucht das Unternehmen Gesprächsprotokolle auf Wissenslücken und erstellt so eine Art digitalen Fingerabdruck des Fachwissens jedes Experten. Zudem bringt GLG führende KI-Labore mit echten Fachleuten zusammen, wenn es um sensible Themen wie psychische Krisen bei Kindern und nukleare Sicherheit geht.

Warum es wichtig ist

Investoren und Labore können sich auf verifizierte KI-Fachleute verlassen und so das Risiko verringern, sich von gefälschten Identitäten täuschen zu lassen.

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