Kurzmeldung · 1 Min. Lesezeit
Startup lizenziert Videospieldaten zum Training von KI-Weltmodellen
Das britische Startup Worldmodeldata macht aus Videospielaufnahmen und Eingaben von Spielern Trainingsdaten für KI-Systeme, die in der physischen Welt handeln sollen. Nach Angaben des Unternehmens hat es fast 1 Million Stunden Spieldaten lizenziert.
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Worldmodeldata, ein britisches Startup, das vom KI-Forscher Yann LeCun beraten wird, sammelt visuelle Aufnahmen aus Spielen sowie die dazugehörigen Tastendrücke und Controller-Bewegungen. Das Unternehmen will die Daten für Forschungslabore aufbereiten, die an „Weltmodellen“ arbeiten – KI-Systemen, die verstehen sollen, wie Handlungen die physische Welt beeinflussen.
Nach Angaben des Unternehmens hat es fast 1 Million Stunden Daten von Videospielstudios lizenziert, deren Namen es jedoch nicht nennt. Die Idee dahinter: Unterschiedliche Spielsituationen könnten dabei helfen, Systeme für Aufgaben wie die Steuerung von Robotern oder Fahrzeugen zu trainieren. Forschende müssen allerdings erst noch nachweisen, dass sich Spieldaten gut auf Aufgaben in der realen Welt übertragen lassen.
Warum es wichtig ist
Wenn Spieldaten KI dabei helfen können, zu lernen, wie Handlungen ihre Umgebung verändern, könnten sie Forschenden eine deutlich größere Quelle für Trainingsbeispiele bieten als praktische Vorführungen allein.
Quellen und Referenzen
| # | Quelle | Medium | Datum | Kernaussage |
|---|---|---|---|---|
| 1 | The Next Evolution of AI Is Learning From Your Dodgy Gaming Skills ↗ | Wired | 28.09.2026 | A British startup is shaping video game inputs into training data for AI models that can navigate the physical world. |
1 Quellen
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