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Britische Firmen setzen bei Bewerbungen auf Fähigkeiten

KI-generierte Lebensläufe überfluten den Arbeitsmarkt, sagen Personalverantwortliche. Unternehmen prüfen deshalb lieber die praktischen Fähigkeiten von Bewerbern als deren Lebenslauf auf dem Papier.

KurzmeldungOossa1 Min. Lesezeit

Barb Hyman, Gründerin der Recruiting-Plattform Sapia.ai, hält den klassischen Lebenslauf für „kaputt“: KI könne inzwischen endlos viele maßgeschneiderte CVs erstellen. In Großbritannien gingen 2025 durchschnittlich 140 Bewerbungen auf jede ausgeschriebene Stelle für Hochschulabsolventen ein – so viele wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Arbeitgeber stellen zunehmend nach Fähigkeiten ein und nutzen praktische Tests sowie KI-gestützte Assessments, um zu sehen, wie Bewerber tatsächlich arbeiten. Unternehmen wie Taktile und PMG lassen Bewerber bereits vor Ort reale Probleme lösen. Im Mittelpunkt stehen dabei Empathie, Kommunikation und der experimentelle Umgang mit KI-Tools.

Laut einer Umfrage von Michael Page aus dem Jahr 2026 haben zwei Drittel der britischen Unternehmen diesen Ansatz eingeführt. Knapp 60 Prozent der Bewerber geben an, Stellen mit einem Fokus auf Fähigkeiten formalen Qualifikationen vorzuziehen.

Warum es wichtig ist

Der Fokus auf nachgewiesene Fähigkeiten hilft, KI-generierte Lebensläufe besser einzuordnen und Vorurteile abzubauen – und kann so zu besseren Einstellungsentscheidungen führen.

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1AI broke the job application. What replaces it? ↗CNBC30.09.2026Candidates can use AI to create endless resumes and cover letters.

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